Veröffentlicht in Leben

Überraschung – Die Bilder zum Buch!

Foto: Frank Liebke (Märkisches Licht)

Morgen erscheint das Taschenbuch „Das Licht in den Bäumen.“ Manche haben die Geschichte schon als E-Book gelesen. Als Bonbon für euch hat mein Lebensfreudegefährte Frank, der Lichtzauberfotograf, Bilder von vielen Schauplätzen der Geschichte auf seinem Blog veröffentlicht. Sie sind während der Recherche gemacht worden. Wer Lust hat, kann mit einem Klick HIER also bildlich in die Geschichte tauchen und Neles Reise auf den Darß noch einmal nachgenießen oder sich vorab darauf einstimmen. Es sind auch Orte dabei, die Ihr schon aus der Ostseetrilogie kennt. Wir wünschen euch ganz viel Freude dabei! Nehmt euch einfach etwas Zeit zur Entspannung. Am besten auf einem größeren Monitor.

Veröffentlicht in Leben, Neuerscheinung

Der Kalender zu den Büchern

Wenn sich eine Schriftstellerin und ein Fotograf verlieben, dann kommt ein licht- und liebevoller Kalender dabei heraus. Mit Zitaten aus meinen Romanen und passenden Bildern von den Handlungsorten, zauberhaft in Szene gesetzt von Frank Liebke („Märkisches Licht“).

Zum Träumen, Freuen und Verschenken.

Hier bestellbar! (Klick auf das Bild)

Veröffentlicht in Inselgarten-Reihe, Neuerscheinung, Roman, Schreiben, Veröffentlichungen

Die Käfer dürfen bald fliegen

Es ist immer wieder aufregend, wenn so ein Paket eintrudelt. Besonders, wenn ich die Freude mit dem Lieblingsmenschen teilen darf. Und wenn es dann auch noch der letzte Band einer fünfteiligen Reihe ist, dann ist das schon etwas Besonderes, Spannendes und irgendwie Unwirkliches. Bald fliegen die Käfer zu Euch, und ich hoffe, dass sie Freude bringen.

Jetzt sind die Inselgärten komplett!

Ab 27. April erhältlich. Ich wünsche Euch schöne Lesestunden!
Veröffentlicht in Leben, Schreiben

Wunderwerke

Ich habe mich lange gescheut vor Videogesprächen oder – Konferenzen. Für introvertierte Menschen wie mich ist selbst telefonieren oft etwas, was wir sehr ungern tun. Das nun auch noch mit Bild!? Und was, wenn die Technik zickt? Reicht die Beleuchtung im Zimmer? Undsoweiter undsofort spukt alles mögliche im Kopf herum. Aber irgendwann ging es nicht anders. Da war die Pandemie, da war die räumliche Distanz, da waren Dinge, die mit dem Verlag besprochen werden mussten. Und Menschen, die ich wirklich sehr sehr gern kennenlernen wollte, und wenn es eben nur auf diesem Wege ging.

Was soll ich sagen. Diese technischen Errungenschaften, die zu Zeiten der Kultserie Raumschiff Enterprise, mit der ich aufgewachsen bin, pure Utopie waren und über die man sich zugleich amüsierte und sich erträumte, die halte ich jetzt für Wunderwerke. Für meine Generation ist sowas nicht selbstverständlich, und ich finde es schön, dass dem für mich immer eine Magie anhaften wird, auch wenn ich weiß, wie es technisch zusammenhängt. Da bleibt immer ein Staunen, dass so ein Videogespräch so zwanglos funktioniert. Wie einfach es ist. Wie gut es klappt, und was für Möglichkeiten es eröffnet. Kreative Zusammenarbeit, Begegnungen. Es macht manch unnötigen Weg überflüssig, verhindert vielleicht Missverständnisse, kürzt Arbeitsprozesse ab, fördert Lernsituationen, spart Papier und Zeit, schafft Raum für Teamwork.

Telefonieren wird nie meine Lieblingsbeschäftigung sein. Ich schreibe lieber, als zu reden. Aber ich bin dankbar für diese neuen Perspektiven. Und habe mir wieder mal bewiesen, wie wichtig es ist, auch mal über seinen Schatten zu springen, selbst wenn man kein Grashüpfer ist.